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UEFA-Pokal-Wetten

Der UEFA Women’s Cup, im deutschsprachigen Raum auch UEFA-Frauenpokal genannt, ist ein Wettbewerb für europäische Fußball-Vereinsmannschaften der Frauen. Der Wettbewerb wurde erstmals im Jahre 2001/02 ausgespielt und wird von der UEFA organisiert und durchgeführt. Es ist der einzige Europapokal-Wettbewerb im Frauenfußball.
Aktueller Titelträger und Rekordsieger des UEFA Women’s Cup ist der 1. FFC Frankfurt aus Deutschland mit drei Titeln. Aus dem deutschsprachigen Raum konnte außerdem der 1. FFC Turbine Potsdam bisher einmal den Wettbewerb gewinnen.
Der UEFA Women’s Cup wurde im Jahre 2001 als Antwort auf die neue US-amerikanische Profiliga WUSA eingeführt. 33 Mannschaften nahmen am Premierenwettbewerb teil.
Der UEFA Women’s Cup wird jährlich ausgetragen. In der Regel beginnt der Wettbewerb im August mit der 1. Gruppenphase und endet im April oder Mai mit den Endspielen.
Jeder Mitgliedsverband der UEFA darf entweder seinen Meister oder Pokalsieger für den UEFA Women’s Cup anmelden. In der Regel wird der Landesmeister gemeldet. Nur in Ländern, in denen es keine landesweite Liga gibt, nimmt der jeweilige Pokalsieger teil. Beispiele hierfür sind Irland und Wales. Der Titelverteidiger ist automatisch qualifiziert. Der Landesverband des Titelverteidigers darf zusätzlich einen zweiten Teilnehmer stellen. Ist der Titelverteidiger gleichzeitig Meister seines Landes, wird in der Regel der Vizemeister gemeldet.
Die Mannschaften werden vor der Auslosung nach geographischen Gesichtspunkten in drei Kategorien aufgeteilt. Innerhalb dieser Kategorien werden die Vereine abhängig von ihrer Position im Vereinsklassement in vier Töpfe aufgeteilt. Innerhalb der Kategorien werden drei bis vier Gruppen zu je vier Mannschaften ausgelost. Im laufenden Wettbewerb gibt es insgesamt zehn Gruppen.
Je eine Mannschaft innerhalb der Gruppe fungiert als Ausrichter des Miniturniers. Bei der Anmeldung für den Wettbewerb können die Vereine ihr Interesse an der Ausrichtung eines Turniers erklären. Sollten sich mehr Vereine um die Ausrichtung eines Miniturniers bewerben als es Turniere gibt entscheidet die UEFA über die Ausrichter. Sollten sich jedoch weniger Vereine um die Ausrichtung bewerben werden die restlichen Ausrichter von der UEFA per Los bestimmt.
Während der Miniturniere spielt jede Mannschaft je einmal gegen jede andere. Ein Sieg wird mit drei, ein Unentschieden mit einem Punkt belohnt. Die punktbeste Mannschaft ist Gruppensieger und qualifiziert sich für die zweite Gruppenphase. Der punktbeste Gruppenzweite der zehn Gruppen qualifiziert sich ebenfalls für die zweite Runde.
Sollten zwei oder mehrere Mannschaften am Ende des Miniturniers punktgleich sein wird die Entscheidung nach folgenden Kriterien gesucht:
  • die höhere Punktzahl aus dem direkten Vergleich
  • die bessere Tordifferenz aus dem direkten Vergleich
  • die höhere Zahl der erzielten Tore aus dem direkten Vergleich
  • die bessere Tordifferenz aus allen Begegnungen
  • die höhere Zahl der erzielten Tore aus allen Begegnungen
  • Losentscheid
Sofern zwei Mannschaften am letzten Spieltag aufeinander treffen, die die gleiche Punktzahl, das gleiche Torverhältnis und die gleiche Anzahl an erzielten Toren aufweisen und das Spiel der beiden Mannschaften mit einem Unentschieden endet erfolgt unmittelbar nach dem Abpfiff ein Elfmeterschießen.

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